Bilder / Berichte

Training nach Hygienekonzept - Ein erster Bericht

Die Corona Pandemie hat uns von Anfang März bis zum 06.07.2020 in die Zwangspause geschickt. Nun, mit neuem genehmigten Hygienekonzept, geht es endlich weiter.

Alles natürlich kontaktfrei oder für die E-Techniker "Non Intrusive". Beginnend mit einsammeln der Eigenerklärung und Eintrag in die Trainingsliste. Danach wurden die Matten aufgebaut.

Jeder hat seinen eigenen Mattenbereich (orange) und seien Schutzzone (blau). Wir starten mit lockerem Aufwärmen um dann De Ashi Barai und Seoi nage im Tandoku renshu zu üben.

Nach 25 Minuten war eine Pause an der Reihe. Dann kombinierten wir die Techniken mit verschiedenen Eingangsformen wie Pulling out, den Kodokan Eingang und den Kawaeshi Eingang.

Nach weiteren 25 Minuten war dann wieder Schluss. Wir grüßten im Stehen (Ritsu rei) ab. Dann folgte die letzte Stufe des Hygienekonzepts.

Mattenreinigen mit Spezialreiniger und Desinfektion per Wasserstoffhypochlorid und Silberionen. Nach Anderthalb Stunden waren wir froh uns wieder beim Training treffen zu können.

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Hygiene33  Peter Schwarz


Monte Corona – 2020 in Straßmühle

Corona. Alles anders. Statt am Monte Kaolino, in erprobter Umgebung, am Zeltlagerfeuer zu sitzen, musste eine Alternative her.

Kanufahren auf der Altmühl? Wurde uns vom Veranstalter verwehrt. Aber es gibt einen super Kletterpark in Straßmühle. Danke für deinen Tipp Jörg.

Klettern, Tiergehege, Bogenschießen, Spielplatz und einen Biergarten. Was will man mehr. Ohne große Planung haben mehrere Familien die Eigeninitiative ergriffen und bei der Alternative, am 04.07.20, zum Monte mitgemacht. Jeder konnte für sich an diesem Vormittag tun und lassen was er wollte. Back to the roots, völlig entschleunigt. Gefallen hat es trotzdem jeden und es muss nicht einmal ein Zelt, samt Zubehör, aufwendig gereinigt werden. Weitere Aktionen folgen.

Norbert Röck

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JUDO - Joggen-Unkrautjäten-Dominospielen-Ostereierfärben

So sieht es momentan aus.

Alles abgesagt, alles geschlossen, keine direkten Kontakte, Stillstand. Dazu ungewiss wie lange noch. Bleiben wir gesund? Wie geht es weiter?

 

Nur Mut, es gibt immer Wege und Mittel.

Durchatmen, Kraft schöpfen, Neues ausprobieren, Chancen nutzen, improvisieren, entschleunigen, zusammenhalten. Ruhe bewahren. Regeln einhalten und auf andere achten.

Mit unseren Judoprinzipien werden wir auch abseits der Matte die Lage im Griff behalten.

 

Durch die momentan ruhenden Aufgaben als Abteilungsleiter habe ich gemerkt, wie viel freie Zeit ich auf einmal zur Verfügung habe. Ich nutze sie zum Spazierengehen und habe mal wieder ein Buch gelesen, welches sich nicht mit Judo befasst. Auch nicht schlecht!

Einfach mal das Nichtstun im Liegestuhl genießen. Dabei habe ich nicht einmal ein schlechtes Gewissen. Ist halt so. Faul sein. Sonne tanken. Mal die Umgebung spüren.

Die Vögel zwitschern wild durcheinander und am blauen Himmel ist kein einziges Flugzeug zu sehen. Unglaublich! Der Duft des Frühlings liegt in der Luft und Bratwurst-Grillaroma.

Natürlich habe ich schon wieder neue Ideen für die zukünftige Trainingsgestaltung im Kopf. Apropos Kopf, bald werde ich mir einen Zopf flechten können ein Frisörbesuch wäre dringend nötig. Macht aber nichts! Ist halt so. Wird schon wieder. Alles O.K.

 

Leider langweilen sich meine Judobücher im Regal. Zum Trost habe ich sie nach Thema und Größe geordnet und ihnen versprochen, dass bestimmt bald wieder Normalität einkehrt.

Bleibt gesund!

Norbert Röck

-Abteilungsleiter Judo-

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Dr. Stefan Bernreuther neues Mitglied der EJU-Kata-Kommission

Die beiden Mitglieder der BJV-Kata-Kommission Stefan Bernreuther und Magnus Jezussek waren an diesem Wochenende (29.2/1.3.) beim EJU-Turnier in Brüssel im Einsatz.

Im Zuge des anhängigen alljährlichen Kata-Semiars wurde Stefan Bernreuther als neues Mitglied der EJU-Kata-Kommission vorgestellt.
Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle von der gesamten BJV-Kata-Kommission und viel Erfolg bei der neuen Aufgabe.

Text: Heike Betz

Bild: Magnus Jezussek

Stefan EJU


Was ist Judo? PUR+ erklärt

Am 14.02.2020 beschäftigte sich das beliebte Kinder- und Jugendmagazin PUR+ des ZDF mit dem Thema Judo - mehr als nur Kampf?

Moderator Eric erhält einen Tag lang intensives Training von niemand anderem als dem erfolgreichsten deutschen Judoka und Olympiasieger Frank Wieneke. Den Breitensportlern unter uns ist Frank durchaus bekannt vom jährlichem Doppellehrgang zusammen mit Ulli Klocke in Bubenreuth. Auch das Judo die am weitesten verbreitete Kampfsportart der Welt ist und seit 1964 bei den Olympischen Spielen ausgetragen wird erfährt man in diesem knapp 30 minütigen Beitrag. Und, ebenfalls ein wichtiges Thema, Judo kann erfolgreich von Menschen mit körperlichen Einschränkungen betrieben werden.

Alles in allem ein sehr gelungener Bericht, und ob Eric am Ende des Tages ein 30 sekündiges Randori durchhält, erfahrt ihr hier.

Markus Oliver Schweda


Das Training der Erwachsenen in der neuen Halle

Auch in unserer „neuen“ Halle beginnt das Training der Junggebliebenen mit dem aufwärmen.

Natürlich ist das richtige Fallen auch im neuen Jahr wesentlicher Bestandteil des Judo und so wird das auch fleißig geübt. Und da das auch ohne Partner geht, kommt es dann schon mal vor das ganz viele Judoka gleichzeitig auf dem Rücken liegen.

Ehe man es sich versieht werden da dann so ganz nebenbei auch Falltechniken geübt die zur Erlangung des 5. DAN nötig sind.

Glauben Sie nicht? Einfach mal vorbeigekommen und mitmachen. Das macht Spaß und hält jung.

Jörg Baumgärtel

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Bewegt Älter werden mit Judo

Das Konzept „Bewegt Älter werden mit Judo“ zielt vor allem auf die nicht mehr ganz so jungen Judoka ab. Ebenso auf Wiedereinsteiger und Spätberufene.

„Denn das intensive Judo Training ist in der Regel für sportlich untrainierte Menschen zu anstrengend und daher nicht attraktiv, um im Alter bei diesem Sport zu bleiben oder mit dieser Sportart zu beginnen. Viele erfahrene Judoka müssen im Alter mit dieser Sportart aufhören, da Judo als gelenkbelastender Sport gilt. Um Judo auch attraktiver für ÄLTERE zu gestalten, ist es notwendig, altersgemäßes Training für diese Zielgruppe anzubieten.“

Soviel zur Theorie....

Wie so ein Training in der Praxis aussieht wurde durch Florian Burger eindrucksvoll vorgeführt.

Ein Zirkeltraining bei dem die Steigerung der Kondition und Koordinationsfähigkeit ebenso wenig zu kurz kam wie das grundlegende Judo-Prinzip „Siegen durch Nachgeben“. Das ganze verbunden mit diversen Judo-Techniken im Stand und Boden forderte alle Junggebliebenen unserer Breitensportgruppe und der Spaß kam auch nicht zu kurz.

Da kommt es dann auch schon mal vor, dass sich der eine oder anderer an so einem Abend auch mal hängen lässt oder auf den Arm genommen wird.

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Jörg Baumgärtel


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Lehrgang mit Wieneke und Klocke


Spaß im Kühlen Nass

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Einblicke ins Dienstagstraining

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Üben für den Showact bei den Sportlerehrungen

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Bilder vom Outdoor-Training, ja sowas gibt´s


Spektakuläre Bilder sind auch HIER versteckt


Einige unserer Judopokale ...

Judopokale


Zwei gute Freunde ...

jonas_und_felix

... hier geht's zur Sache!

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Bilder vom Katalehrgang mit Klaus Hanelt


Die Montagsgruppe beim Üben von Übergängen von Stand zu Boden

Trainingsschluß........

 

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