Bilder / Berichte

Nikolausturnier U9 und U11 in Altenfurt

Am Samstag, den 11. Dezember fand in vorweihnachtlicher Stimmung das U9 und U11 Turnier mit starker Wachendorfer Beteiligung statt. Trotz der Erkältungswelle fanden sich 144 Kinder aus 21 Vereinen auf 3 Matten in Nürnberg beim TSV Altenfurt ein.

In der U9 starteten ab 8 Uhr 73 Judoka. Aus Wachendorf reisten mit Ihren Eltern Annika, Clara, Elija, Ina, Jonatan, Marie & Marie, Paul, Stefan, Toni und Whyat an.

Die größeren der U11 starteten ab 12 Uhr Auf die Matte gingen für Wachendorf Ferdinand, Hendrik. Jonatan, Laura und Marco. In dieser Altersklasse waren es insgesamt 71 Kinder.

Die Aufregung war groß, da es für die meisten der erste Wettkampf war. Los ging es nach dem Angrüßen mit einem gemeinsamen Aufwärmtraining, bis die
Judopools zu 3 bis 5 Judoka feststanden. Alle gingen mit Mut und Elan auf die Matte und durften sich über eine Urkunde und einen Schokonikolaus freuen. Wir haben einen ersten und einen zweiten Platz, sowie einige 3te Plätze erreicht. Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmer.

Die Siegerehrungen folgten kurz nach den Wettkämpfen, so dass die U9 schon gegen Mittag und die U11 am frühen Nachmittag fertig war.

Am Ende stand noch die Vereinswertung, an die wir mit dem dritten Platz mit einem schönen Pokal und Gummibärchen abschlossen. Vor uns war der Gastgeber TSV Altenfurt und das Judo Team Ansbach.

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Ein toller und nicht erwarteter Erfolg und mal wieder eine Trophäe in unserer Sammlung.

 

Danke auch an das Trainerteam, Florian, Rainer und Roberto.

Peter Schwarz


Weihnachts-Randori im Tandoori

Als Jahresabschluss feierte die Judoabteilung Weihnachten mit indischen Spezialitäten.

Die Vorrunde wurde mit diversen Häppchen namens Aloo Ki Tikki oder Paneer Takoras eingeleitet. Mango-Lassi floss in Strömen.

In der Hauptrunde traten unter anderem Chicken Karahi, Lamm Tikka Masala und Beef Biryani an. Hierzu wurde ein Punjhabi Chai gereicht.

Und in der Final-Runde gab es Gajar Ka Halwa und weitere Köstlichkeiten.

Als Sieger gingen letztlich alle Anwesenden von der Matte. Schöne Weihnachten!

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Erster weiblicher Braungurt in der Abteilung!

Melissa Schiffermüller hat die letzte Braungurt-Prüfung nach altem Prüfungssystem auf Bezirksebene erfolgreich bestanden. Jetzt dürfen wir einen weiteren Braungurt in unseren Reihen begrüßen.

Melissa hat mit ihrem Lebensgefährten und treuem Uke, Michael Grasser, alle geforderten Techniken bravourös demonstriert und zeigte sogar die beste Kata von allen.

Als Trainer und Prüfer bin ich natürlich sehr stolz. Melissa hat noch eine große Judokarriere vor sich.

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Norbert Röck


Bezirks-Abschlussmaßnahme 2022

Am 26.11.2022 fand in Roßtal die Bezirks-Abschlussmaßnahme für die Altersklassen der U9, U11 & U13 statt.

Da „Roschdl“ für uns nur einen Katzensprung entfernt ist, haben wir die Möglichkeit genutzt, mit vielen Kindern und Jugendlichen diesen Lehrgang zu besuchen. Insgesamt stellten wir, trotz einiger krankheitsbedingter Ausfälle, mit 18 Teilnehmern ein knappes Drittel aller Anwesenden.

Für den Vormittag war eine Einheit mit Standtechniken angesetzt. Nach einem kurzen Aufwärmprogramm war Tai-Otoshi das zentrale Thema der Trainingsstunde. Nachmittags wurden bei den Bodentechniken Umdreher gegen die Bauchlage und die Bankposition geübt und für die U13 standen zusätzlich noch eine Hebeltechnik in Grund- und Anwendungsform auf dem Programm. Auch ein paar Randoris durften natürlich nicht fehlen.

Für die Kinder ist ein solcher Lehrgang in doppelter Hinsicht ein tolles Erlebnis. Zum einen bekommen sie auch einmal von anderen Trainern Techniken präsentiert und können diese zugleich auch mit Kindern aus anderen Vereinen ausprobieren. Deshalb bemühen wir uns darum, 2023 auch einen Lehrgang für die Kinder und Jugendlichen auszurichten.

Florian Burger

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Judo-Weihnachts-Spektakel mit Eltern

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Am 03.12. konnten die Kinder der Judo-Abteilung ihre Eltern mitbringen und mit ihnen beim großen Weihnachts-Spektakel auf der Matte toben und Spaß haben!

Das heißt, die Kinder konnten zeigen, was sie bei den Trainern gelernt haben.

Nicht nur die Eltern, sondern auch die Kinder konnten bei der Veranstaltung viel lernen. Mehr als 40 Eltern-Kind-Paare konnten wir nach dem gemeinsamen Aufbau der Matten begrüßen.

Nach einer kurzen Begrüßung durch Norbert Röck und Dr. Hans-Theo Neisius ging es auch direkt los mit einer Aufwärmübung, bei der alle teilnehmenden Eltern und Kinder sich spielerisch gegenseitig vorstellten, da sich zwar die meisten Kinder aber die wenigsten Eltern untereinander kannten.

Es war schön zu sehen, wie viel Spaß die Familien hatten, da sie miteinander auf diese Art und Weise trainieren und miteinander spielen konnten. 

In diesem würdigen Rahmen ehrten wir Dr. Hans-Theo Neisius für sein 19 Jahre langes Engagement beim TSV Wachendorf und speziell in der Judoabteilung.
Deine Gesundheit zwingt dich kürzer zu treten, du bist aber immer ein gern gesehener Gast.  

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An dieser Stelle wollen wir nochmals Danke sagen für deine Leidenschaft und deinen Einsatz.

Auch das Theaterstück, welches unsere Jugend aufgeführt hat, war ebenfalls ein Highlight der diesjährigen Veranstaltung.
Im Anschluss folgte noch ein Randori zwischen Eltern und Kindern bei dem sich noch einmal jeder verausgaben konnte. Am Ende waren einige Teilnehmer sichtlich fertig, aber auch inspiriert und glücklich. Nach dem gemeinsamen Abbau der Matten wurden alle Teilnehmer noch mit warmem Punsch und Plätzchen belohnt.

Wir hoffen, dass es allen Kindern und Eltern sehr gefallen hat und dass die Verbindung zur Judo-Abteilung dadurch zusätzlich gestärkt wird.

Gleichzeitig möchte sich die Judo-Abteilung bei allen bedanken die sich im abgelaufenen Jahr eingebracht haben und zu dem großartigen Erfolg und Zusammenhalt beigetragen haben.

Wir wünschen allen eine ruhige Vorweihnachtszeit und einen gelungenen Jahreswechsel.

12/2022 (Jörg Baumgärtel mit freundlicher Unterstützung durch Elisabeth Strehlow)

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Auch Trainer brauchen Training

Der DJB hat ein neues System zur Entwicklung der Judoka entworfen. Darin wird festgehalten, wie neue Gürtelstufen künftig vergeben werden.

Damit der Übergang der bisherigen Prüfungsordnung zum neuen Graduierungssystem reibungslos funktioniert, haben sich die Trainer aller Gruppen getroffen und festgelegt, wie wir das neue System bei uns im Verein integrieren werden.

Das Ziel ist es, alle Judoka bestmöglich zu entwickeln und die individuellen Ziele so gut es geht zu fördern.

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Jörg Baumgärtel (11/2022)


Mein erster Lehrgang -  mit Seidl, Wandtke und Ivan

Der erste Tag begann mit der Erwartung einer langweiligen Theoriestunde, die sich jedoch als sehr unterhaltsam herausstellte. Sowohl Sebastian Seidl, als auch Igor Wandtke hatten für den Tag geplant, uns ihre Spezialtechniken zu zeigen und in besagter Theoriestunde wurden Videos abgespielt, wie ihre Techniken im Wettkampf in der Praxis aussehen.

Als es dann in die Judohalle ging, begann Sebi Seidl im Boden mit der Technik der Gurke. Nachdem jeder die Grundtechnik verstanden und anwenden konnte, wurde sie mit verschiedenen Ausgangssituationen und Varianten erprobt, wobei man spüren konnte, wie viel Spaß Seidl hatte. So kam es, dass wir mit der Gurke auf Wandertag gingen, oder es sie zusammen mit der Schweinerolle zu Mittagessen gab.

Unser Mittagessen haben wir uns mit einer Vielzahl von Bodenrandori verdient, bei denen immer sehr erfreut aufgeschrien wurde, sobald Seidl eine Gurke entdeckte. Es gab ein paar zu wenige belegte Brote und zum Nachtisch kleine Naschsachen, die uns einfach aus dem Nichts überfallen haben und auch im nächsten Augenblick wieder verschwunden waren.

Am Nachmittag ging es weiter mit Wandtkes Spezialtechnik dem Morote Seoi Nage. Je nach Partner macht er diesen auf den Knien oder aus der Hocke. Wir machten letzteren. Begonnen damit, den Partner zu unterlaufen und aus der Hocke auszuheben, dann mit zur Hilfe nahme der Hände, näherten wir uns mit ständiger Hilfe der drei Profis immer weiter an.Die übrige Anzahl der Teilnehmenden, die mit der Zeit immer weiter abnahm, aufgrund von Verletzungen oder einfach am Ende der Kräfte, beendete nach anstrengenden Stunden und mit dem Wissen auf den kommenden Muskelkater einen lehrreichen Samstag.

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Nächster Tag, weiter geht es erneut mit einer Theoriestunde, die ähnlich abläuft wie die am Vortag lediglich mit dem Unterschied, dass diesmal Radu Ivan vorstellt. Eine deutlich geringere Teilnehmerzahl als noch am Vortag ist vorhanden, es sind aber durchaus auch neue Gesichter zu entdecken. Nach den Videos ging es zum Aufwärmen in die Halle, wobei auch Seidl und Wandtke ihren Spaß hatten. Ivans Spezialität ist die Beweglichkeit und so den Gegner zu nerven, in Bewegung zu halten und so Fehler zu erzwingen.Also hieß es für uns, uns aus allen möglichen Situationen uns einzudrehen, und uns darüber bewusst werden, welche vorhandene Situation welche Bewegungsabfolge benötigt, um richtig eingesteht zu sein. Was bei Radu federleicht aussah stellte uns vor die ein oder andere Aufgabe, da man hier besonders aufmerksam sein musste. Am Kopf war der vorherige Tag jedoch genauso wenig vorbeigegangen, wie am Körper.

Nach dem Vormittag endete der Lehrgang und wir haben nicht nur einen Muskelkater mitgenommen, sondern auch neue Techniken, einen Einblick in den Alltag eines Wettkämpfers, deren Training und die Gegneranalyse.  Ebenso wie ein verbessertes Verständnis für gewisse Situationen sowie de Möglichkeiten die erlernten Grundlagen weiter zu üben,auszubauen und für uns selbst zu personalisieren.

Alles in Allem eine Erfahrung wert.

Sophia Gloge


Bewegt Älter werden mit Judo

Das Konzept „Bewegt Älter werden mit Judo“ zielt vor allem auf die nicht mehr ganz so jungen Judoka ab. Ebenso auf Wiedereinsteiger und Spätberufene.

„Denn das intensive Judo Training ist in der Regel für sportlich untrainierte Menschen zu anstrengend und daher nicht attraktiv, um im Alter bei diesem Sport zu bleiben oder mit dieser Sportart zu beginnen. Viele erfahrene Judoka müssen im Alter mit dieser Sportart aufhören, da Judo als gelenkbelastender Sport gilt. Um Judo auch attraktiver für ÄLTERE zu gestalten, ist es notwendig, altersgemäßes Training für diese Zielgruppe anzubieten.“

Soviel zur Theorie....

Wie so ein Training in der Praxis aussieht wurde durch Florian Burger eindrucksvoll vorgeführt.

Ein Zirkeltraining bei dem die Steigerung der Kondition und Koordinationsfähigkeit ebenso wenig zu kurz kam wie das grundlegende Judo-Prinzip „Siegen durch Nachgeben“. Das ganze verbunden mit diversen Judo-Techniken im Stand und Boden forderte alle Junggebliebenen unserer Breitensportgruppe und der Spaß kam auch nicht zu kurz.

Da kommt es dann auch schon mal vor, dass sich der eine oder anderer an so einem Abend auch mal hängen lässt oder auf den Arm genommen wird.

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Jörg Baumgärtel


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Lehrgang mit Wieneke und Klocke


Spaß im Kühlen Nass

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Rückblicke in das damalige Dienstagstraining

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Bilder vom Outdoor-Training, ja sowas gibt´s


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Zwei gute Freunde ...

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Die Montagsgruppe beim Üben von Übergängen von Stand zu Boden

Trainingsschluß........

 

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